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Kleinschmidt, Patrick: Das Stadion - ein Ort de...
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Erscheinungsdatum: 05/2012, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Das Stadion - ein Ort der Kreativität, Titelzusatz: Profifußball als Cultural Performance, Autor: Kleinschmidt, Patrick, Verlag: AV Akademikerverlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Sport // Allgemeines, Lexika, Handbücher, Seiten: 160, Informationen: Paperback, Gewicht: 255 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 30.05.2020
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Tatort Stadion - Wandlung der Zuschauergewalt i...
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Tatort Stadion - Wandlung der Zuschauergewalt im Profifußball ab 12.99 € als Taschenbuch: 1. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Politik & Gesellschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 30.05.2020
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Das Stadion - ein Ort der Kreativität
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Das Stadion - ein Ort der Kreativität ab 49 € als Taschenbuch: Profifußball als Cultural Performance. Aus dem Bereich: Bücher, Ratgeber, Sport,

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Stand: 30.05.2020
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111 Gründe, den FC 08 Homburg zu lieben
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Großes entsteht im Kleinen: Ohne den Traditionsverein FC 08 Homburg, der in den 80ern sogar in der Bundesliga spielte, wäre Fußball-Deutschland ärmerDer FC 08 Homburg fehlt in keinem fußballhistorischen Rückblick. Sei es das erste Profitor von Miroslav Klose, sei es der erfolgreiche Einsatz der Abseitsfalle bereits in den 70ern oder die legendäre Kondomwerbung in den 80ern.Der Verein, genauer die Stadt, verfügt über ein Oldschool-Stadion mit einer bundesligatauglichen Flutlichtanlage, das sich den Namen "Waldstadion" Tag für Tag verdient. Hierher lohnt sich auch ein Familienausflug mit Gang zum Fußball.Der Autor Roland Röder nimmt den Leser mit in die Welt des kleinen, aber feinen FC 08 Homburg und präsentiert Wissenswertes und aufregende Geschichten rund um den Traditionsverein aus dem Saarland.Großes entsteht im Kleinen. Der Verein mit seinen freundlichen, frühlingshaften Farben Grün-Weiß war die kleinste Bundesligastadt Deutschlands, spielte drei Jahre in der 1. Liga, 15 Jahre in der 2. und 16 Jahre in der Regionalliga, die lange Zeit die 3. Liga war.In Homburg schoss Miroslav Klose sein erstes Tor im Profifußball. Und die Abseitsfalle wurde zwar nicht in Homburg erfunden, aber bereits in den 70ern erfolgreich umgesetzt. Als der DFB 1986 dem Verein Trikotwerbung für Kondome verbot, steigerte dies nur den Bekanntheitsgrad. Heute hat er eine Fanszene, die immer wieder Nachwuchs findet.In Homburg schnürten neben Klose weitere fußballerische Granaten ihre Schuhe: Christian Streich (ja, der Trainer des SC Freiburg), Roman Wójcicki, Willi Landgraf, Horst Ehrmann traut, Revas Arveladze, Hans-Jürgen Gundelach, Jimmy Hartwig, Steffen Korell und der Weltmeister von 1954, Werner Kohlmeyer.EINIGE GRÜNDEWeil Miroslav Klose dort sein erstes Tor im Profifußball erzielte. Weil die Farben Grün-Weiß einfach freundlich sind. Weil einer der Ultras eine Fangrotte statt einer Mariengrotte hat. Weil ich beim ersten und zweiten Mal im Waldstadion fremdging. Weil man für diesen Verein auch die Geburtstagsfeier seines Kindes verlegt. Weil meine Frau dort Stadionverbot hat - von mir. Weil dort die Abseitsfalle erfolgreich umgesetzt wurde. Weil ich einmal doppelt zu Tränen gerührt war. Damals. Weil in Homburg Frauen ins Stadion dürfen. Weil eine Frau mal Präsidentin war. Weil "Fever Pitch" international ist. Weil hier viele Liebesbeziehungen entstanden - zu zweit, aber eigentlich zu dritt. Weil Fritz immer an der gleichen Stelle steht. Weil die Bahn bei Auswärtsspielen pünktlich ist. Weil "Erste Runde Krankenschein" einfach ein geiler Song ist. Weil keiner schöner jubelt als Kai Hesse. Weil Fans heilig sind und nur der Vorstand Fehler macht.

Anbieter: buecher
Stand: 30.05.2020
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111 Gründe, den FC 08 Homburg zu lieben
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Großes entsteht im Kleinen: Ohne den Traditionsverein FC 08 Homburg, der in den 80ern sogar in der Bundesliga spielte, wäre Fußball-Deutschland ärmerDer FC 08 Homburg fehlt in keinem fußballhistorischen Rückblick. Sei es das erste Profitor von Miroslav Klose, sei es der erfolgreiche Einsatz der Abseitsfalle bereits in den 70ern oder die legendäre Kondomwerbung in den 80ern.Der Verein, genauer die Stadt, verfügt über ein Oldschool-Stadion mit einer bundesligatauglichen Flutlichtanlage, das sich den Namen "Waldstadion" Tag für Tag verdient. Hierher lohnt sich auch ein Familienausflug mit Gang zum Fußball.Der Autor Roland Röder nimmt den Leser mit in die Welt des kleinen, aber feinen FC 08 Homburg und präsentiert Wissenswertes und aufregende Geschichten rund um den Traditionsverein aus dem Saarland.Großes entsteht im Kleinen. Der Verein mit seinen freundlichen, frühlingshaften Farben Grün-Weiß war die kleinste Bundesligastadt Deutschlands, spielte drei Jahre in der 1. Liga, 15 Jahre in der 2. und 16 Jahre in der Regionalliga, die lange Zeit die 3. Liga war.In Homburg schoss Miroslav Klose sein erstes Tor im Profifußball. Und die Abseitsfalle wurde zwar nicht in Homburg erfunden, aber bereits in den 70ern erfolgreich umgesetzt. Als der DFB 1986 dem Verein Trikotwerbung für Kondome verbot, steigerte dies nur den Bekanntheitsgrad. Heute hat er eine Fanszene, die immer wieder Nachwuchs findet.In Homburg schnürten neben Klose weitere fußballerische Granaten ihre Schuhe: Christian Streich (ja, der Trainer des SC Freiburg), Roman Wójcicki, Willi Landgraf, Horst Ehrmann traut, Revas Arveladze, Hans-Jürgen Gundelach, Jimmy Hartwig, Steffen Korell und der Weltmeister von 1954, Werner Kohlmeyer.EINIGE GRÜNDEWeil Miroslav Klose dort sein erstes Tor im Profifußball erzielte. Weil die Farben Grün-Weiß einfach freundlich sind. Weil einer der Ultras eine Fangrotte statt einer Mariengrotte hat. Weil ich beim ersten und zweiten Mal im Waldstadion fremdging. Weil man für diesen Verein auch die Geburtstagsfeier seines Kindes verlegt. Weil meine Frau dort Stadionverbot hat - von mir. Weil dort die Abseitsfalle erfolgreich umgesetzt wurde. Weil ich einmal doppelt zu Tränen gerührt war. Damals. Weil in Homburg Frauen ins Stadion dürfen. Weil eine Frau mal Präsidentin war. Weil "Fever Pitch" international ist. Weil hier viele Liebesbeziehungen entstanden - zu zweit, aber eigentlich zu dritt. Weil Fritz immer an der gleichen Stelle steht. Weil die Bahn bei Auswärtsspielen pünktlich ist. Weil "Erste Runde Krankenschein" einfach ein geiler Song ist. Weil keiner schöner jubelt als Kai Hesse. Weil Fans heilig sind und nur der Vorstand Fehler macht.

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Stand: 30.05.2020
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Robert Enke und Babak Rafati. Die Folgen psychi...
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Essay aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Sport - Medien und Kommunikation, Note: 2,0, Technische Universität Kaiserslautern (Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Einführung in die Sportwissenschaft und das sportwissenschaftliche Arbeiten, Sprache: Deutsch, Abstract: Fußball ist in der heutigen Zeit eine der bekanntesten Sportarten der Welt. Tausende von Menschen verdienen hierdurch als Sportler, Manager, Funktionäre oder Unparteiische ihr tägliches Geld. Menschen aus aller Welt sehen sich am Wochenende Fußballspiele im Fernsehen oder live im Stadion an. Doch wie es außerhalb vom Spielbetrieb abläuft sehen nur die wenigsten bzw. fast niemand. Der Druck, der auf Spieler, Trainer oder Schiedsrichter aufgebaut wird, belastet jeden einzelnen enorm.Die Hausarbeit soll ein besonderes Augenmerk darauf legen, zu welchen Folgen Depressionen durch Druck von außen führen können. Es werden jedoch nur Burnout und Suizid betrachtet, da weitere Folgen den Rahmen dieser Arbeit sprengen würden. 15.2 Gründe für die Wahl des ThemasSeit meiner frühen Kindheit spiele und interessiere ich mich für die Sportart Fußball. Aus diesem Grund informiere ich mich täglich über die aktuellen Themen in dieser Branche. Seit einigen Jahren gibt es jedoch immer öfter "negative Schlagzeilen", da viele Leistungssportler und Funktionäre mit den hohen Erwartungen nicht zurechtkommen. Zudem nahm mich der Tod von Robert Enke sehr mit, sodass ich mich frage, was ihn zum Suizid getrieben hat. Immerhin war er Torwart der Fußballnationalmannschaft und in einem Land wie Deutschland ist es aus fußballerischer Sicht schwer, mehr zu erreichen. Aus diesem Grund werde ich mich intensiv mit den Hintergründen für die entstehenden psychischen Belastungen im Profifußball auseinandersetzten.

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Stand: 30.05.2020
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Robert Enke und Babak Rafati. Die Folgen psychi...
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Essay aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Sport - Medien und Kommunikation, Note: 2,0, Technische Universität Kaiserslautern (Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Einführung in die Sportwissenschaft und das sportwissenschaftliche Arbeiten, Sprache: Deutsch, Abstract: Fußball ist in der heutigen Zeit eine der bekanntesten Sportarten der Welt. Tausende von Menschen verdienen hierdurch als Sportler, Manager, Funktionäre oder Unparteiische ihr tägliches Geld. Menschen aus aller Welt sehen sich am Wochenende Fußballspiele im Fernsehen oder live im Stadion an. Doch wie es außerhalb vom Spielbetrieb abläuft sehen nur die wenigsten bzw. fast niemand. Der Druck, der auf Spieler, Trainer oder Schiedsrichter aufgebaut wird, belastet jeden einzelnen enorm.Die Hausarbeit soll ein besonderes Augenmerk darauf legen, zu welchen Folgen Depressionen durch Druck von außen führen können. Es werden jedoch nur Burnout und Suizid betrachtet, da weitere Folgen den Rahmen dieser Arbeit sprengen würden. 15.2 Gründe für die Wahl des ThemasSeit meiner frühen Kindheit spiele und interessiere ich mich für die Sportart Fußball. Aus diesem Grund informiere ich mich täglich über die aktuellen Themen in dieser Branche. Seit einigen Jahren gibt es jedoch immer öfter "negative Schlagzeilen", da viele Leistungssportler und Funktionäre mit den hohen Erwartungen nicht zurechtkommen. Zudem nahm mich der Tod von Robert Enke sehr mit, sodass ich mich frage, was ihn zum Suizid getrieben hat. Immerhin war er Torwart der Fußballnationalmannschaft und in einem Land wie Deutschland ist es aus fußballerischer Sicht schwer, mehr zu erreichen. Aus diesem Grund werde ich mich intensiv mit den Hintergründen für die entstehenden psychischen Belastungen im Profifußball auseinandersetzten.

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111 Gründe, den 1. FC Magdeburg zu lieben
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Eine Liebeserklärung an den großartigsten Fußballverein der Welt - Aktualisierte und erweiterte Neuausgabe. Mit elf Bonusgründen!In seiner über 50-jährigen Geschichte haben der Club und seine Anhänger so ziemlich alles erlebt: Aufstiege, Abstiege, Pokalsiege, Meisterschaften, den Triumph im Europapokal 1974, die turbulenten Zeiten nach der Wende, eine Insolvenz, einen Neuanfang und ungefähr alles dazwischen. Nach einem Vierteljahrhundert im Amateurbereich des deutschen Fußballs gelang in der Saison 2017/2018 erstmals der Aufstieg in die zweite Bundesliga.Es gibt viele Gründe, die Größten der Welt zu lieben - 111 plus 11 finden sich in diesem Buch.DAS THEMAEuropapokalsieger 1974, siebenmaliger FDGB-Pokalsieger bei sieben Finalteilnahmen, seit der Wende verantwortlich für eine ganze Generation Amateurfußball und trotzdem ein Schnitt von weit über 6.000 Zuschauern in der vierten Liga - der 1. FC Magdeburg ist vieles, aber sicher nicht einfach nur irgendein Fußballverein. DieMannschaft kann mehrere Bundesligisten aus dem DFB-Pokal werfen, aber keine Qualifikationssaison auf dem Weg in den Profifußball erfolgreich gestalten. Der Club kann zum Internetphänomen werden, aber nicht aufgrund überragender sportlicher Leistungen, sondern weil er über eine der kreativsten Fanszenen Deutschlands verfügt. Er kann sogar Letzter werden, ohne abzustei-gen, und die Fans träumen in der kommenden Saison ja doch wieder vom Durchmarsch in die Champions League. Blau und Weiß sind seine Farben und der Magdeburger Größenwahn das Markenzeichen seiner Fans. Es kann eben nicht jede Mannschaft Europas beste sein.EINIGE GRÜNDEWeil wir die Größten der Welt sind. Weil wir als einzige Mannschaft aus der ehemaligen DDR einen Europapokal gewonnen haben. Weil das mit Spielern passierte, die ausschließlich aus unserem Bezirk kamen. Weil wir uns schon 1974 über die Modalitäten des Ticketverkaufs beschwerten. Weil unsere Trainerlegende Heinz Krügel heißt. Weil wir dieser Trainerlegende ganz allein ein Denkmal gebaut haben. Weil wir den Magdeburger Größenwahn hegen und pflegen. Weil wir unseren Spielern zur Not auch mal zeigen, wo das Tor steht. Weil wir unserem Verein mal neue Tornetze spendiert haben. Weil das erste Tor in unserem neuen Stadion von einem Fan erzielt wurde. Weil wir die einzige Mannschaft sind, die dem FC Schalke 04 im Europapokal eine Niederlage im Parkstadion zufügen konnte. Weil wir seit einigen Jahren die inoffizielle deutsche U15-Hallenfußballmeisterschaft austragen. Weil beim ersten Länderspiel des DFB 1908 natürlich auch ein Magdeburger auf dem Platz stand.

Anbieter: buecher
Stand: 30.05.2020
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111 Gründe, den 1. FC Magdeburg zu lieben
13,40 € *
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Eine Liebeserklärung an den großartigsten Fußballverein der Welt - Aktualisierte und erweiterte Neuausgabe. Mit elf Bonusgründen!In seiner über 50-jährigen Geschichte haben der Club und seine Anhänger so ziemlich alles erlebt: Aufstiege, Abstiege, Pokalsiege, Meisterschaften, den Triumph im Europapokal 1974, die turbulenten Zeiten nach der Wende, eine Insolvenz, einen Neuanfang und ungefähr alles dazwischen. Nach einem Vierteljahrhundert im Amateurbereich des deutschen Fußballs gelang in der Saison 2017/2018 erstmals der Aufstieg in die zweite Bundesliga.Es gibt viele Gründe, die Größten der Welt zu lieben - 111 plus 11 finden sich in diesem Buch.DAS THEMAEuropapokalsieger 1974, siebenmaliger FDGB-Pokalsieger bei sieben Finalteilnahmen, seit der Wende verantwortlich für eine ganze Generation Amateurfußball und trotzdem ein Schnitt von weit über 6.000 Zuschauern in der vierten Liga - der 1. FC Magdeburg ist vieles, aber sicher nicht einfach nur irgendein Fußballverein. DieMannschaft kann mehrere Bundesligisten aus dem DFB-Pokal werfen, aber keine Qualifikationssaison auf dem Weg in den Profifußball erfolgreich gestalten. Der Club kann zum Internetphänomen werden, aber nicht aufgrund überragender sportlicher Leistungen, sondern weil er über eine der kreativsten Fanszenen Deutschlands verfügt. Er kann sogar Letzter werden, ohne abzustei-gen, und die Fans träumen in der kommenden Saison ja doch wieder vom Durchmarsch in die Champions League. Blau und Weiß sind seine Farben und der Magdeburger Größenwahn das Markenzeichen seiner Fans. Es kann eben nicht jede Mannschaft Europas beste sein.EINIGE GRÜNDEWeil wir die Größten der Welt sind. Weil wir als einzige Mannschaft aus der ehemaligen DDR einen Europapokal gewonnen haben. Weil das mit Spielern passierte, die ausschließlich aus unserem Bezirk kamen. Weil wir uns schon 1974 über die Modalitäten des Ticketverkaufs beschwerten. Weil unsere Trainerlegende Heinz Krügel heißt. Weil wir dieser Trainerlegende ganz allein ein Denkmal gebaut haben. Weil wir den Magdeburger Größenwahn hegen und pflegen. Weil wir unseren Spielern zur Not auch mal zeigen, wo das Tor steht. Weil wir unserem Verein mal neue Tornetze spendiert haben. Weil das erste Tor in unserem neuen Stadion von einem Fan erzielt wurde. Weil wir die einzige Mannschaft sind, die dem FC Schalke 04 im Europapokal eine Niederlage im Parkstadion zufügen konnte. Weil wir seit einigen Jahren die inoffizielle deutsche U15-Hallenfußballmeisterschaft austragen. Weil beim ersten Länderspiel des DFB 1908 natürlich auch ein Magdeburger auf dem Platz stand.

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