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Aktuelle Tendenzen in der Fankultur im deutschen Profifußball ab 71.9 € als Taschenbuch: Am Beispiel der Ultragruppe Ultrà St. Pauli. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Sozialwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 30.05.2020
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Fußballheimat Franken
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Wer oder was ist eigentlich ein Schnüdel? Wo liegt die Grüne Au? Wieso stand Günter Netzers Ferrari in Erlangen? Was machen Esel auf dem Fußballplatz? Wo saß Fritz Walter auf der Trainerbank? Und was wurde aus dem einstigen Zuhause des bedeutendsten Vereins?Fußballheimat Franken erzählt davon. Und von einem Maskottchen ohne Hose sowie vom Versuch, die Fankultur zu erforschen. Von einem WM-Ball, der aus Nürnberg, nicht aus Herzogenaurach kam. Vom Gradmesser für die deutsch-amerikanischen Beziehungen und von einer Grenze, die Welten trennt. Von einem Trainer mit Medizinbällen, von den Bratwürsten eines Fußballmanagers und von einem Ex-Weltfußballer, der in der dritten Person seinen Senf dazu gibt.100 Orte der Erinnerung, die faszinierende Geschichten erzählen. Von großen Stadien für den Profifußball, über Stätten der Kunst, Kultur, Wissenschaft und Wirtschaft, bis zu den kleinen Amateursportanlagen, wo die Begeisterung fürs Kicken entsteht.Zusammengetragen hat sie Matthias Hunger, der sich "längst als literarisch versierter Insider ausgewiesen" hat. So schrieben einst die Nürnberger Nachrichten, die zuletzt über seinen Fußballroman Abseits der Kreisklasse urteilten: "Prädikat: sehr lesenswert!"

Anbieter: buecher
Stand: 30.05.2020
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Fußballheimat Franken
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Wer oder was ist eigentlich ein Schnüdel? Wo liegt die Grüne Au? Wieso stand Günter Netzers Ferrari in Erlangen? Was machen Esel auf dem Fußballplatz? Wo saß Fritz Walter auf der Trainerbank? Und was wurde aus dem einstigen Zuhause des bedeutendsten Vereins?Fußballheimat Franken erzählt davon. Und von einem Maskottchen ohne Hose sowie vom Versuch, die Fankultur zu erforschen. Von einem WM-Ball, der aus Nürnberg, nicht aus Herzogenaurach kam. Vom Gradmesser für die deutsch-amerikanischen Beziehungen und von einer Grenze, die Welten trennt. Von einem Trainer mit Medizinbällen, von den Bratwürsten eines Fußballmanagers und von einem Ex-Weltfußballer, der in der dritten Person seinen Senf dazu gibt.100 Orte der Erinnerung, die faszinierende Geschichten erzählen. Von großen Stadien für den Profifußball, über Stätten der Kunst, Kultur, Wissenschaft und Wirtschaft, bis zu den kleinen Amateursportanlagen, wo die Begeisterung fürs Kicken entsteht.Zusammengetragen hat sie Matthias Hunger, der sich "längst als literarisch versierter Insider ausgewiesen" hat. So schrieben einst die Nürnberger Nachrichten, die zuletzt über seinen Fußballroman Abseits der Kreisklasse urteilten: "Prädikat: sehr lesenswert!"

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Das Themenfeld der Fußballfankultur hat in Deutschland in den vergangenen Jahren einen nicht unerheblichen Stellenwert im wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Diskurs eingenommen. Forscher verschiedenster Disziplinen haben sich dem Thema angenommen und versuchen mit unterschiedlichsten Methoden Lebenswelten, Interaktionen und Verhaltensweisen von Fußballfans zu erforschen. Dazu möchte diese Arbeit ebenfalls beitragen. Sie versucht mittels eines Methodenmixes der qualitativen Sozialforschung die Analyse einer speziellen Ultragruppe vorzunehmen.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.05.2020
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Polizei und Fans - ein gestörtes Verhältnis? Ei...
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Gewalt und Fußball stehen seit Jahrzehnten in einer wechselseitigen Beziehung. In Deutschland erreichte das Problem in den 70er und 80er Jahren besondere Brisanz, als verfeindete Hooliganmobs von Bundesligavereinen für zahlreiche Tote und Verletzte verantwortlich waren. Seitdem geht die deutsche Polizei massiv und repressiv gegen gewaltbereite Fußballfans vor. Die Sicherheitsvorkehrungen in und um die Stadien haben sich zuletzt auch im Zuge der WM 2006 massiv weiterentwickelt: Große Polizeipräsenz, Kameraüberwachung, szenekundige Beamte, Polizisten in Zivil, strikte Blocktrennung zwischen den Fanlagern, Fanprojekte und Sicherheitsbeauftragte der Vereine sollen dafür sorgen, dass der mittlerweile zum gesellschaftlichen Event hochstilisierte Profifußball nicht durch gewalttätige Exzesse einzelner instrumentalisiert wird. Doch viele aktive Fußballfans kritisieren diesen enormen Sicherheitsapparat und hinterfragen die Verhältnis- und Rechtmäßigkeit vor allem der polizeilichen Maßnahmen. Dazu häufen sich zusehends Berichte von Fanvereinigungen und Faninitiativen über ungerechtfertigte Stadionverbote, repressive Kontrollen, unrechtmäßige Speicherung von persönlichen Daten und über die Kriminalisierung friedlicher Fans. Es stellt sich die Frage: Treten die Ordnungshüter in gewissen Situationen als zusätzliche Aggressoren auf und verstärkt der Auftritt der Sicherheitskräfte das "Feindbild Polizei" auch bei nicht gewaltbereiten Fans? Die vorliegende empirisch-soziologische Untersuchung beleuchtet das Verhältnis zwischen Fans und Polizei eingehender. Sie hinterfragt, ob die massive Präsenz und das Vorgehen der Polizei im Rahmen von professionellen Fußballspielen teilweise für Aggressionen und Fangewalt in und um die deutschen Stadien mitverantwortlich sind. Sie will klären, wie es zu einer Eskalation zwischen Fans und Polizeikräften kommen kann. Dabei wird zunächst eine Definition der verschiedenen Zuschauergruppen im Fußballstadion gegeben. Es soll aufgezeigt werden, welche Arten von Fans mittlerweile Gewalt verüben. Da in den letzten Jahren eine Änderung in der Fankultur zu beobachten ist, soll besonders auf die neue Fansubkultur der "Ultras" eingegangen werden. Im Anschluss werden Theorien und phänomenologische Erklärungsansätze zur Zuschauergewalt behandelt und mit ihnen die Einflussfaktoren und Ursachen aufgezeigt, die aggressive Handlungen bei Fußballspielen bedingen können. Darüber hinaus werden einige empirische Untersuchungen zur Thematik vorgestellt und analysiert, um den Stand der Forschung deutlich zu machen. Eine Analyse von Feldforschung und qualitativer Experteninterviews soll letztlich Aufschluss geben, inwieweit das Verhältnis zwischen Fans und Polizei als "gestört" bezeichnet werden kann. Dabei werden Präventivmaßnahmen vorgestellt und deren Umsetzung in der realen Welt des sozialen Systems Fußball analysíert, um adäquate Lösungsansätze gegen die Gewalt in deutschen Stadien aufzuzeigen.

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Stand: 30.05.2020
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Fußballheimat Franken
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Wer oder was ist eigentlich ein Schnüdel? Wo liegt die Grüne Au? Wieso stand Günter Netzers Ferrari in Erlangen? Was machen Esel auf dem Fußballplatz? Wo saß Fritz Walter auf der Trainerbank? Und was wurde aus dem einstigen Zuhause des bedeutendsten Vereins?Fußballheimat Franken erzählt davon. Und von einem Maskottchen ohne Hose sowie vom Versuch, die Fankultur zu erforschen. Von einem WM-Ball, der aus Nürnberg, nicht aus Herzogenaurach kam. Vom Gradmesser für die deutsch-amerikanischen Beziehungen und von einer Grenze, die Welten trennt. Von einem Trainer mit Medizinbällen, von den Bratwürsten eines Fußballmanagers und von einem Ex-Weltfußballer, der in der dritten Person seinen Senf dazu gibt.100 Orte der Erinnerung, die faszinierende Geschichten erzählen. Von großen Stadien für den Profifußball, über Stätten der Kunst, Kultur, Wissenschaft und Wirtschaft, bis zu den kleinen Amateursportanlagen, wo die Begeisterung fürs Kicken entsteht.Zusammengetragen hat sie Matthias Hunger, der sich "längst als literarisch versierter Insider ausgewiesen" hat. So schrieben einst die Nürnberger Nachrichten, die zuletzt über seinen Fußballroman Abseits der Kreisklasse urteilten: "Prädikat: sehr lesenswert!"

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Polizei und Fans - ein gestörtes Verhältnis? Ei...
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Gewalt und Fußball stehen seit Jahrzehnten in einer wechselseitigen Beziehung. In Deutschland erreichte das Problem in den 70er und 80er Jahren besondere Brisanz, als verfeindete Hooliganmobs von Bundesligavereinen für zahlreiche Tote und Verletzte verantwortlich waren. Seitdem geht die deutsche Polizei massiv und repressiv gegen gewaltbereite Fußballfans vor. Die Sicherheitsvorkehrungen in und um die Stadien haben sich zuletzt auch im Zuge der WM 2006 massiv weiterentwickelt: Große Polizeipräsenz, Kameraüberwachung, szenekundige Beamte, Polizisten in Zivil, strikte Blocktrennung zwischen den Fanlagern, Fanprojekte und Sicherheitsbeauftragte der Vereine sollen dafür sorgen, dass der mittlerweile zum gesellschaftlichen Event hochstilisierte Profifußball nicht durch gewalttätige Exzesse einzelner instrumentalisiert wird. Doch viele aktive Fußballfans kritisieren diesen enormen Sicherheitsapparat und hinterfragen die Verhältnis- und Rechtmäßigkeit vor allem der polizeilichen Maßnahmen. Dazu häufen sich zusehends Berichte von Fanvereinigungen und Faninitiativen über ungerechtfertigte Stadionverbote, repressive Kontrollen, unrechtmäßige Speicherung von persönlichen Daten und über die Kriminalisierung friedlicher Fans. Es stellt sich die Frage: Treten die Ordnungshüter in gewissen Situationen als zusätzliche Aggressoren auf und verstärkt der Auftritt der Sicherheitskräfte das 'Feindbild Polizei' auch bei nicht gewaltbereiten Fans? Die vorliegende empirisch-soziologische Untersuchung beleuchtet das Verhältnis zwischen Fans und Polizei eingehender. Sie hinterfragt, ob die massive Präsenz und das Vorgehen der Polizei im Rahmen von professionellen Fußballspielen teilweise für Aggressionen und Fangewalt in und um die deutschen Stadien mitverantwortlich sind. Sie will klären, wie es zu einer Eskalation zwischen Fans und Polizeikräften kommen kann. Dabei wird zunächst eine Definition der verschiedenen Zuschauergruppen im Fußballstadion gegeben. Es soll aufgezeigt werden, welche Arten von Fans mittlerweile Gewalt verüben. Da in den letzten Jahren eine Änderung in der Fankultur zu beobachten ist, soll besonders auf die neue Fansubkultur der 'Ultras' eingegangen werden. Im Anschluss werden Theorien und phänomenologische Erklärungsansätze zur Zuschauergewalt behandelt und mit ihnen die Einflussfaktoren und Ursachen aufgezeigt, die aggressive Handlungen bei Fußballspielen bedingen können. Darüber hinaus werden einige empirische Untersuchungen zur Thematik vorgestellt und analysiert, um den Stand der Forschung deutlich zu machen. Eine Analyse von Feldforschung und qualitativer Experteninterviews soll letztlich Aufschluss geben, inwieweit das Verhältnis zwischen Fans und Polizei als 'gestört' bezeichnet werden kann. Dabei werden Präventivmaßnahmen vorgestellt und deren Umsetzung in der realen Welt des sozialen Systems Fußball analysíert, um adäquate Lösungsansätze gegen die Gewalt in deutschen Stadien aufzuzeigen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 30.05.2020
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Fußballheimat Franken
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Wer oder was ist eigentlich ein Schnüdel? Wo liegt die Grüne Au? Wieso stand Günter Netzers Ferrari in Erlangen? Was machen Esel auf dem Fußballplatz? Wo saß Fritz Walter auf der Trainerbank? Und was wurde aus dem einstigen Zuhause des bedeutendsten Vereins? Fußballheimat Franken erzählt davon. Und von einem Maskottchen ohne Hose sowie vom Versuch, die Fankultur zu erforschen. Von einem WM-Ball, der aus Nürnberg, nicht aus Herzogenaurach kam. Vom Gradmesser für die deutsch-amerikanischen Beziehungen und von einer Grenze, die Welten trennt. Von einem Trainer mit Medizinbällen, von den Bratwürsten eines Fußballmanagers und von einem Ex-Weltfußballer, der in der dritten Person seinen Senf dazu gibt. 100 Orte der Erinnerung, die faszinierende Geschichten erzählen. Von großen Stadien für den Profifußball, über Stätten der Kunst, Kultur, Wissenschaft und Wirtschaft, bis zu den kleinen Amateursportanlagen, wo die Begeisterung fürs Kicken entsteht. Zusammengetragen hat sie Matthias Hunger, der sich „längst als literarisch versierter Insider ausgewiesen“ hat. So schrieben einst die Nürnberger Nachrichten, die zuletzt über seinen Fußballroman Abseits der Kreisklasse urteilten: „Prädikat: sehr lesenswert!“

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Stand: 30.05.2020
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Webzines einer Fußballfangruppe: die 'Ultras'
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Kulturwissenschaften - Sonstiges, Note: sehr gut, Universität Bremen, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Holt euch das Spiel zurück!' - so titelte erst vor kurzem das deutschlandweite, vereinsungebundene Fanzine 11 Freunde in seiner Juni/Juli-Ausgabe 2005. Die Herausgeber, Reinaldo Coddou H. und Phillip Köster, dieses Fußballfanmagazines haben die Schlagzeile gewählt, wie sie in ihrer Ansprache schreiben, weil es das Leitmotiv des Kampfes (beginnend in den 1990er Jahren) der Fußballfans gegen die Vernichtung der Stehplätze und gegen den 'überbordenen Kommerz' in den Stadien war und immer noch ist. Trotz der Erfolge, die Fans im Zuge eines gemeinschaftlichen Widerstands und Protests errungen haben, herrscht in den Stadionkurven ein Gefühl der Machtlosigkeit gegenüber den Entwicklungen, die den Profifußball zum Showbetrieb machen. Das (Fußball-)Spiel wurde der traditionellen Fankultur entfremdet. Die Einschnitte in die Fankultur hatten für die Anhänger nicht nur Konsequenzen in Bezug auf 'ihren' Sport, sondern auch auf ihr Leben. Aufgrund der Veränderungen, die die Fankultur im Fußball Mitte der 1990er Jahre fast lahm legte, kam es zu einem Aufbäumen der Fußballfans. Es entstanden neue Strömungen, die übergreifend als das 'Neue Kritische Fantum' bezeichnet werden. Diese Arbeit beschäftigt sich mit einer dieser neuen Tendenzen innerhalb der Fußballfankultur - mit den Ultras. Es gilt im Folgenden den Diskurs dieser besonderen Anhängerschaft im Fußballsport, mit Hilfe so genannter 'Webzines', zu ermitteln und zu diskutieren. Im zweiten Teil widme ich mich der Diskursanalyse an sich und verfolge die methodischen Schritte, die mich zum Erfassen des Diskurses führen, damit im letzten Teil ein Fazit gezogen werden kann. Zunächst werde ich mich in den anschließenden einleitenden Kapiteln mit der Bedeutung des Fußballsports und seinen Fans für unsere deutsche, westlich-demokratische Gesellschaft und Kultur befassen. Außerdem werde ich, neben der Funktion der Fankultur für Fans und Gesellschaft, die Fangruppierung der Ultras genauer erläutern.[...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 30.05.2020
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