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Die Ligaausgeglichenheit (Competitive Balance) ...
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Die Ligaausgeglichenheit (Competitive Balance) im europäischen Profifußball ab 13.99 € als Taschenbuch: Akademische Schriftenreihe. Aus dem Bereich: Bücher, Ratgeber, Sport,

Anbieter: hugendubel
Stand: 06.04.2020
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Die Ligaausgeglichenheit (Competitive Balance) im europäischen Profifußball ab 12.99 € als pdf eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Sachthemen & Ratgeber, Sport & Entspannung,

Anbieter: hugendubel
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Die Ligaausgeglichenheit (Competitive Balance) im europäischen Profifußball ab 13.99 EURO Akademische Schriftenreihe

Anbieter: ebook.de
Stand: 06.04.2020
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Die Ligaausgeglichenheit (Competitive Balance) im europäischen Profifußball ab 12.99 EURO

Anbieter: ebook.de
Stand: 06.04.2020
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Sport - Sportökonomie, Sportmanagement, Note: 1,7, Eberhard-Karls-Universität Tübingen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die wirtschaftliche Lage im Berufssport und vor allem im europäischen Profifussball wird immer positiver. Zahlreiche Sponsoren haben die Plattform des Sports, um Werbung in eigener Sache zu machen, erkannt und so gelangten in den letzten Jahren immer mehr liquide Mittel in die Reihen von Vereinen und deren Managern. Diese investierten die gegebenen Mittel bedacht und konnten somit ihre Vereine optimal fördern. So wurde z.B. der FC Bayern München in den letzten 15 Jahren neunmal Deutscher Meister und konnte fünf internationale Titel sammeln, darunter auch zweimal die Champions League. Doch Vereine sind nicht nur von Finanzspritzen von Sponsoren oder anderweitigen Geldgebern abhängig, sondern generieren durch den wirtschaftlichen Boom des Profisports immer mehr Gelder durch die Vermarktung ihres Clubs oder durch Bonuszahlungen der UEFA, z.B. für die Teilnahmen an der Champions League oder Euro League. Die Gefahr besteht darin, dass durch Generierung dieser Gelder die starken Clubs, welche sich für die Champions League qualifiziert haben, noch mehr finanzielle Mittel zur Verfügung bekommen, ihren Verein noch erfolgreicher vermarkten und den Vorsprung auf den Grossteil der restlichen Liga immer weiter ausbauen können. Mittelfristig hätte dies zur Folge, dass schwächere Mannschaften nicht mehr ernsthaft mit dem oberen Drittel einer Liga konkurrieren können und die nationale Liga sportlich uninteressanter für die Zuschauer werden würde. Doch es ist von enormer Bedeutung, vor allem für den Sport, dass der Wettkampf zweier Mannschaften von ungewissem Ausgang ist und die Zuschauer sich sicher sein können, dass das Endergebnis nicht abgesprochen ist. Je gleichermassen die Spielstärken innerhalb eines Wettbewerbs auf die einzelnen Mannschaften verteilt sind, desto interessanter wird die Wirkung des Spiels auf die Zuschauer. Um der Einseitigkeit der Liga, die von finanziellen Übermachten wie Manchester City, Real Madrid, Paris St. Germain oder auch dem FC Bayern München angeführt werden, entgegenzuwirken, ist es notwendig, Regeln aufzustellen, die die Wettbewerbsintensität der Liga garantiert. Diese Ausgeglichenheit einer Liga, wird im Fachjargon mit der sogenannten Competitive Balance beschrieben.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.04.2020
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Die Ligaausgeglichenheit (Competitive Balance) ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Sport - Sportökonomie, Sportmanagement, Note: 1,7, Eberhard-Karls-Universität Tübingen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die wirtschaftliche Lage im Berufssport und vor allem im europäischen Profifußball wird immer positiver. Zahlreiche Sponsoren haben die Plattform des Sports, um Werbung in eigener Sache zu machen, erkannt und so gelangten in den letzten Jahren immer mehr liquide Mittel in die Reihen von Vereinen und deren Managern. Diese investierten die gegebenen Mittel bedacht und konnten somit ihre Vereine optimal fördern. So wurde z.B. der FC Bayern München in den letzten 15 Jahren neunmal Deutscher Meister und konnte fünf internationale Titel sammeln, darunter auch zweimal die Champions League. Doch Vereine sind nicht nur von Finanzspritzen von Sponsoren oder anderweitigen Geldgebern abhängig, sondern generieren durch den wirtschaftlichen Boom des Profisports immer mehr Gelder durch die Vermarktung ihres Clubs oder durch Bonuszahlungen der UEFA, z.B. für die Teilnahmen an der Champions League oder Euro League. Die Gefahr besteht darin, dass durch Generierung dieser Gelder die starken Clubs, welche sich für die Champions League qualifiziert haben, noch mehr finanzielle Mittel zur Verfügung bekommen, ihren Verein noch erfolgreicher vermarkten und den Vorsprung auf den Großteil der restlichen Liga immer weiter ausbauen können. Mittelfristig hätte dies zur Folge, dass schwächere Mannschaften nicht mehr ernsthaft mit dem oberen Drittel einer Liga konkurrieren können und die nationale Liga sportlich uninteressanter für die Zuschauer werden würde. Doch es ist von enormer Bedeutung, vor allem für den Sport, dass der Wettkampf zweier Mannschaften von ungewissem Ausgang ist und die Zuschauer sich sicher sein können, dass das Endergebnis nicht abgesprochen ist. Je gleichermaßen die Spielstärken innerhalb eines Wettbewerbs auf die einzelnen Mannschaften verteilt sind, desto interessanter wird die Wirkung des Spiels auf die Zuschauer. Um der Einseitigkeit der Liga, die von finanziellen Übermachten wie Manchester City, Real Madrid, Paris St. Germain oder auch dem FC Bayern München angeführt werden, entgegenzuwirken, ist es notwendig, Regeln aufzustellen, die die Wettbewerbsintensität der Liga garantiert. Diese Ausgeglichenheit einer Liga, wird im Fachjargon mit der sogenannten Competitive Balance beschrieben.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.04.2020
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Ökonomische Analyse eines Salary Caps in der Fu...
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Inhaltsangabe:Einleitung: ¿Oft gucken die deutschen Fußballanhänger neidisch auf den englischen Fußball. Dabei wird die Bundesliga in England als das gelobte Land für Fußballfans gefeiert. Vielleicht sollten wir das auch mal tun.¿ Die Fußball Bundesliga hat in den letzten Jahren eine durchweg positive Entwicklung in Sachen Popularität durchlebt. TNS Infratest hat in einer von der Deutschen Fußball Liga (DFL) in Auftrag gegebenen repräsentativen Analyse herausgefunden, dass sich einunddreißig Millionen Menschen in Deutschland als fußballinteressiert bezeichnen. Dieser Tatsache tragen sowohl Medien als auch Sponsoren Rechnung. ¿Die Bundesliga ist mittlerweile nicht mehr nur ein nationales Premiumprodukt, sondern längst ein internationaler Markenartikel.¿ Es konnte bereits zum sechsten Mal in Folge ein Umsatzrekord verbucht werden. Doch nicht nur die Einnahmeseite ist gewachsen, auch die Ausgaben haben sich beträchtlich erhöht, sodass die achtzehn Erstligaklubs in ihrer Gesamtheit Verluste gemacht haben. Den größten Kostenblock nehmen dabei die Aufwendungen für den Personalaufwand in Anspruch. Die Ernst & Young AG hat in ihrer alljährlichen Studie im Jahr 2009 die ¿Competitive Balance¿ der Top-5-Fußballligen in Europa verglichen. Dabei wurde deutlich, dass alle Ligen eine Spannungsabnahme über die letzten fünfzehn Jahre aufweisen, wobei die Bundesliga auf Platz drei dieser Spannungstabelle rangiert. Die folgende Arbeit beschäftigt sich mit den genannten Entwicklungen der Fußball-Bundesliga, mit dem Hauptziel zu überprüfen, ob ein Salary Cap ein geeignetes Mittel ist, um diesen Trends entgegenzuwirken. Zu Beginn werden Grundüberlegungen bzgl. der Sportökonomik sowie dem Unterschied zwischen den europäischen Fußballligen und den US-amerikanischen Major Leagues getroffen. Infolgedessen erfolgt eine Betrachtung der allgemeinen Modelle einer Gehaltsobergrenze, woraufhin ein für die Bundesliga geeignetes Modell skizziert wird. Die daraus resultierenden Folgen werden im fünften Abschnitt näher betrachtet. Im Vergleich dazu erfolgt im letzten Abschnitt eine kritische Betrachtung der Idee eines Salary Caps für die Fußball-Bundesliga. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: IIAbkürzungsverzeichnisIV IIIAbbildungsverzeichnisV IVTabellenverzeichnisVI VSymbolverzeichnisVII 1Einleitung1 2Grundannahmen2 2.1Besonderheiten der Profifußball-Ökonomik2 2.2Bundesligateams als Nutzenmaximierer3 2.3flexible Anzahl an Spielerfertigkeiten5 3Allgemeine Salary Cap [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.04.2020
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Kapitalverkehrsfreiheit versus Verbandsautonomie
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Masterarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Globalisierung, pol. Ökonomie, Note: 1,3, Philipps-Universität Marburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Bereits Anfang der 80er Jahre kritisierte die argentinische Trainer-legende Cesar Luis Menotti die bestehenden ökonomischen, poli-tischen und gesellschaftlichen Dimensionen des Profifußballs. Heute - rund 30 Jahre später - hat sich der Fußball im ökonomischen Bereich weiter professionalisiert und in gigantischem Ausmaß weiterentwickelt. Das Gesamtvolumen des europäischen Fußballmarktes beziffert sich derzeit laut einer Studie von Deloitte & Touche auf 15,7 Milliarden Euro . Dieser Umfang dokumentiert den ökonomischen, aber auch den gesellschaftlichen Stellenwert, den Fußball gegenwärtig einnimmt. Darüber hinaus bescheinigen Fußballexperten dem Fußball ein weiteres Wachstumspotential. Einhergehend mit der Veränderung der Rahmenbedingungen in den letzten 30 Jahren, hat sich auch die Gesetzgebung dahingehend anpassen müssen. Im gegenwärtigen 'Post-Bosman-Zeitalter' hat sich deshalb nicht nur die Rechtslage, sondern auch die Rechtsform der Vereine verändert: Aus Bundesligavereinen wurden meist Kapitalgesellschaften, im Fall Borussia Dortmund sogar börsennotiert. Ein Vergleich zeigt, dass die Rechtsformen der professionellen Fußballklubs in Deutschland mit denen des europäischen Auslands divergieren und differenziert zu betrachten sind. Demnach dürfen milliardenschwere Investoren à la Roman Abramowitsch bspw. in der Premiere League oder der Primera División eine Mehrheitsbeteiligung an einem Profifußballklub erwerben, die es ihnen ermöglicht, den Spielerkader nach Belieben durch Spielerzukäufe aufzuwerten oder die Infrastruktur des Vereins mit Hilfe ihres erheblichen Kapitalaufkommens zu professionalisieren. In Deutschland hingegen ist es Kapitalanlegern nicht gestattet, die Stimmenmehrheit in den von Fußballvereinen gegründeten Kapitalgesellschaften zu übernehmen; dies untersagt die so genannte '50+1-Regel'. Dieser Umstand begründet wesentliche branchenspezifische Probleme bei der Beteiligung an Kapitalgesellschaften im Profifußball. Befürworter der 50+1-Regel argumentieren im Kern, dass die Übernahmeeinschränkung auf dem deutschen Fußballmarkt dazu beiträgt, die Schere zwischen armen und reichen Klubs nicht noch weiter auseinander gehen zu lassen, als sie ohnehin schon ist. Kritiker der 50+1-Regel verweisen hingegen auf den Wettbewerbscharakter bzw. die Wettbewerbsgleichheit ('competitive balance') der deutschen Klubs im Vergleich zu anderen europäi-schen Spitzenklubs, welche unter der bestehenden, deutschen Regel leidet und eingeschränkt würde.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.04.2020
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